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Zu Fuß gehen und Radfahren wichtiger denn je

Mit Abstand sicher unterwegs

Abstand vermeidet Ansteckung – und reduziert das Unfallrisiko auf unseren Straßen. Denn gerade jetzt legen viele Menschen ihre notwendigen Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurück. Die Vorteile liegen auf der Hand: Sie können mit dem nötigen Abstand unterwegs sein, haben gesunde Bewegung an der frischen Luft und entlasten Straßen, Klima und Umwelt. Entscheidend ist dabei allerdings, dass Kraftfahrzeuge in einem Abstand von zumindest 1,5 Meter vorbeifahren bzw. überholen. Diese „Knautschzone für Radfahrende“ steigert Sicherheit und gutes Gefühl deutlich.

Die Bitte an alle: Auf Abstand achten!
„Achten wir jetzt unterwegs speziell auf den Abstand zueinander: So vermeiden wir Ansteckung und Unfälle gleichzeitig“, machen die plan b-Gemeinden, das Land Vorarlberg, die Radlobby Vorarlberg und das Kuratorium für Verkehrssicherheit gemeinsam aufmerksam. Denn Fahrradfahren und Zufußgehen werden immer noch wichtiger, wenn wir die Lebensqualität in unseren Orten erhalten wollen. Viele Menschen haben eine der „Nebenwirkungen“ der vergangenen Wochen, die entspannte Verkehrssituation auf vielen Straßen, positiv erlebt. Die Lärm- und Schadstoffbelastung wurde spürbar reduziert.

Radfahren ja, aber kein Risiko eingehen
Das Radfahren ist für notwendige Wege und zur Erholung ausdrücklich erlaubt, auch sportliche Aktivitäten sind möglich. Es gilt allerdings noch mehr als sonst, Risiken und Unfälle zu vermeiden – riskante Touren, Windschattenfahren oder zu hohe Intensität also bitte unterlassen. Beachten Sie generell die Hinweise des Landes und des Bundes, lassen Sie Vernunft walten und halten Sie sich an die Empfehlungen – danke!

In Kooperation mit Radlobby Vorarlberg und dem Kuratorium für Verkehrssicherheit.